33 Verheissungen Jesu - Theresia Verlag AG

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Kurzübersicht

für die Sühnekommunion-Novene

Novene zum Herz-Mariä-Samstag

Beschreibung

Schwester Nathalie aus Ungarn hat ihre Muttergotteserscheinungen recht gut dokumentieren lassen. Was aber bis anhin fehlte, ist eine handliche Schrift, die dem vielfältigen Leser von heute in knapper Form eine Übersicht über das Geschehen in Ungarn vermittelt. Nebst den Botschaften enthält die Broschüre verschiedene Gebet zu Ehren des Unbefleckten Herzens Mariens und Novenen.


Am 4. November 1696 nahmen die Einwohner von Mária-pócs (deutsch: Maria Pötsch) mit Erschütterung wahr, daß aus den Augen des Muttergottesbildes Tränen perlten. Dies dauerte 14 Tage lang. Das Bild kam dann auf königliche Anordnung hin nach Wien und ist heute noch im St.-Stephans-Dom zu sehen. Es hat seither jedoch nicht mehr geweint. Noch vor dem Abtransport wurde vom Bild eine Kopie angefertigt und an dessen Stelle angebracht. Diese Kopie weinte am 1. August 1715 zum erstenmal. Als sich dieses wunderbare Ereignis am darauffolgenden Tage wiederholte, am 5. August ebenfalls, strömten Tausende von Pilgern aus der ganzen Umgebung nach Máriapócs. Seitdem reißt der Zustrom der Pilger nicht ab. Das Gnadenbild hat zum letztenmal am 12. Februar 1905 geweint, was sich bis zum 9. Dezember immer wiederholte. Nach 11tägiger Pause sah man es erneut weinen.

Artikelnummer: F25

33 Verheissungen Jesu

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