Die Erscheinungen in der Rue du Bac (Paris) fanden ein weltweites Echo, als bekannt wurde, wie die Muttergottes an die Verehrung der sogenannten wundertätigen Medaille zahlreiche Gnaden knüpfte. Einer von den treuen Muttergottesverehrern war Baron Marie Théodore de Bussière. Durch Gottes Fügung trifft er eines Tages in Rom einen Bekannten seines Bruders, ein überzeugter Jude und Spötter der katholischen Religion. Bussière wünscht in seinem Feuereifer, daß der Jude – es ist Alphons Ratisbonne – die Medaille der Muttergottes trage. Noch mehr: Bussière setzt es hartnäckig durch, daß Ratisbonne dazu das Weihegebet täglich spreche …
Die Frucht seiner Hartnächkigkeit wurde belohnt. Ratisbonne trägt die Medaille und spricht täglich das Weihegebet. Bereits nach wenigen Tagen geschieht ein ungeheures Wunder: Ratisbonne wird als Jude einer Muttergottesvision gewürdigt und kennt ab diesem Augenblick die katholische Religion vollständig.
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