Gräfin Maria Droste zu Vischering trat am 21. November 1888 in das Kloster der Schwestern vom Guten Hirten in Münster ein. Hier empfing sie 1889 das heilige Ordenskleid und den Namen Schwester Maria vom Göttlichen Herzen. Hier legte sie 1891 die ewigen Gelübde ab, wodurch sie sich als ein Ganzopfer Dem schenkte, Der schon immer König und Mittelpunkt ihres Herzens gewesen war.
Sr. Maria wurde zur Oberin nach Porto (Portugal) entsandt. Es folgten Jahre unermüdlicher Arbeit, eines weitreichenden Apostolates, und vor allem unermeßlicher Prüfungen. Fast zwei Jahre war sie ganz an das Krankenlager gefesselt. Sie schrieb an den Papst – vom Heiland aufgefordert –, um von ihm die Weltweihe an das Heiligste Herz Jesu zu erbitten. Nach sorgfältiger Prüfung vollzog Papst Leo XIII. diesen Schritt. Die Broschüre wiedergibt wichtige Aussagen dieser großen Seligen (seliggesprochen am 1. November 1975)
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