Der vorliegende Separatdruck enthält vornehmlich den Text der Schrift, die der heilige Don Bosco selbst verfaßt hat. Die beiden Zöglinge Michele Magone und Francesco Besucco waren dem heiligen Don Bosco zu sehr ans Herz gewachsen, als daß er ihr Andenken nicht in einer eigenen Schrift verewigt hatte.
Auf einem Bahnhof in der Nähe von Turin fing es an. Don Bosco sollte auf den nächsten Zug warten. Eine Stunde am Bahnhof … Dann erblickt Don Bosco eine Bubenbande. Sofort ahnt er, daß es verwahrloste Buben sind, die ihr Unwesen treiben. Voller Mut springt Don Bosco zum versammelten Bande, die auseinanderstiebt. Nun schaut Don Bosco dem Bandenführer in die Augen. Unbequeme Fragen hört der Bandenführer Michele. Er gibt nur widerwillig Antwort und lügt Don Bosco auch an. Doch Don Bosco sieht tiefer. Wenige Wochen später klopft Michele im Internat von Don Bosco an. Die Karriere als Heiliger beginnt für Michele…
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